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Wie seit Jahren, kamen einige JLO-Twinner, denen die Zeit zwischen den Treffen zu lange wird, ins Schlichenhöfle bei Althütte im Welzheimer Wald:


Ein Techniker erklärt einem Techniker die Fototechnik.... (und erfreut damit den Dritten, rechts im Bild)


Das hier die Stimmung etwas gedrückt erscheint, hat mit den frei geblieben Plätzen zu tun



Ja, es gibt immer wieder neue Entwicklungen, aber dies wird kein 2 Scheiben-Elektroantrieb, obwohl der Konstrukteur noch wankelt. Lt. Aussage von Helmut ist es eine Kurbelwellenzapfenbeschleunigungsanlage zur Überprüfung der elektrotechnischen Einrichtung des JLO-Twin! (oder so ähnlich)




Hier werden vermutlich gerade mit heißer Nadel neue Kochrezepte kreiert.




Man harrt der Dinge die da kommen. Gesprächsthema? nicht Nr. 1 (was war Das noch?), nicht der Twin, es geht einzig und allein ums Wetter...


Trotz Feuchtigkeit von oben ist die Stimmung so gut, dass unser schwäbisches Zollnörgelie zur Mittagspause der Ausfahrt (noch) ein fröhliches Gesicht macht.


Im Inneren der Blockhütte: Hilde und Leo Dümpert, in Oldtimerkreisen wohlbekannt, haben sich uns nach einem überfallartigem Besuch in ihrer Firma zu uns gesellt. Wer dieses Kolbenlager in seiner Fülle einmal gesehen hat, glaubt gerne, dass man dort auch für 100 Jahre alte Motore noch Ersatz bekommt.


Ja, es hat geregnet, aber da war's dann doch noch etwas verfrüht...


Bevor ein angeblich wichtiges Fußballspiel startete (ein deutscher Verein hat gewonnen ?!), ergriff der Vorsitzend noch schnell ein Wort. (Gott sei dank kann man es auf dem Bildschirm im Hintergrund nicht erkennen)


Wenn einer nach fast 800 Kilometer Anreise bei Schietwetter immer noch so strahlt, kanns nur an der Gesellschaft liegen (kaum vorstellbar)


Wenn einer aus dem Ruhrpott mit Bayernschal und einem Hirschen (Oktoberfest - google dort) ein Fußballspiel verfolgt, spricht Buddha, dann...


Kaum war Erika in unserer Mitte, schon schenkte uns die Sonne ihre einzige Stunde des Treffens...


Wen oder was meint die Schlagzeile???



Ja, manchmal sieht es auch am Anfang des Sommers noch so auf den Bergen aus. Wir ahnten schon was uns



oben auf der Marmolada erwarten würde.


Dafür haben wir dann am nächsten Tag beim Besuch dieses Ehrenmals für fast 6000 Tode des 1.Weltkriegs wieder bei mehr als 30° geschwitzt.


Der Kreisverkehr am Nordfusse des Manghen. Fast alle erwischten die falsche Ausfahrt und trafen sich dann am Berg, den sie ja eigentlich nicht schonwieder befahren wollten.


Dies, was da eigentlich nach einer beliebigen Baustelle aussieht ist leider das einzige Bild vom Monte Bondone.


Gefahren wurde natürlich wieder bis der Regler brennt, aber in dem Fall waren es zu knapp bemessene Kabel, die sich durchscheuerten...


So sieht es aus wenn an 18% Steigung bei Vollgas im 2ten Gang Mischerkammer- und Schwimmerkammerdeckel gemeinsam das Weite suchen.


Und noch ein "Erfolg" der diesjährigen Trentinotour. Man sieht, dass das Alles nicht mehr so mittig ist wie es sein sollte.


Auch dieser Anlasser hat es wohl hinter sich und ist unrettbar zerstört.


Es waren zwar 2 von seinen Moppeds, die diesmal als Pflegefälle zurück kamen, aber Gottlob konnten wir den "Helfer" am anderen Ende des Schals noch rechtzeitg vertreiben...


Diese Anblicke sind es, die uns immer wieder in diesen Landstrich fahren lassen, denn jedes Mal gibt es neues zu entdecken....


Rechts im Bild: Thomas unser "Reiseleiter und Organisator" für 2014. Als Kenner der Landessprache und durch viele Wanderungen erlangte Ortskenntnis eine gute Wahl! Links, Reinhard der etwas überrascht in die eigene Kamera blickt.




Ein Mann, ein Auto, ein Hänger, vier Motorräder. Uwe auf dem Weg zum Treffen. Beim Betrachten der Nummernschilder setzt bestimmt bei manchem Hinterherfahrenden Harndrang ein.


Andere fuhren 700 Kilometer auf eigener Achse, nur um während einer 3 stündigen Reparatur 5 Minuten Sonnenschein auskosten zu können.


Also Nebel war es nicht, beim Start zur Ausfahrt....



Und so blieb das Wetter auch während des ganzen Treffens. Hier wartet man nach immerhin 2 gefahrenen Kilometern auf den Rest der Truppe.


Jeder trockene Flecken wurde genutzt. Was ja auch Sinn macht, wenn ein Kind im Boot mitfährt.


Diesmal wurde auch den Automobilen der Dauphin-Sammlung etwas Aufmerksamkeit geschenkt. Den grünen Bugatti im Vordergrund könnte man auch gegen 7.600 restaurierte JLO-Twins eintauschen, wenn man den Versicherungswert zur Grundlage nimmt!


So mancher fand vergangene Träume wieder und war vielleicht froh über die verpasste Gelegenheit.


Ein kleiner Ausschnitt der fast 40köpfigen Teilnehmerzahl..


die mit mehr als 20 Mschinen unterwegs waren.


Trotz Besuch des Kloster Banz nahm der Feuchtigkeitsgehalt der Luft kaum ab. Was auch am Hausherren liegen kann, über den nicht nur der Himmel oft Tränen vergießt...


Was stimmt hier nicht?? Wer alle "Fehler" findet bekommt eine kleine Überraschung aus dem Ersatzteillager!


Was wie ein Bergrennen aussieht, ist nur die Freude über 27 trockene Minuten.


Wie viele Leute braucht es, um einen gerissenen Kupplungszug zu reparieren?


und wieder eine back on the road, eine seltene Hercules 318, die nur 8 Monate in Produktion war.


Bei dieser Definition von Lastengespann kann es manchem schon seltsam vorkommen, wenn 2 Motorräder in Schräglage ums Eck kommen und eines davon ohne Fahrer ist.



Hier ein paar Bilder von Ralf, der mit einem kleinen Trupp JLO-Twinnern in Jenesien war. Vielleicht hat ja noch jemand ein paar Bilder mitgebracht?









Alles schaut so gebannt, gibt's Abendessen?


Der Chef der Tornax-IG strahlt vor Freude, wer ist dafür verantwortlich zu machen???


Gruppenbild mit Fahne, der gemeinsame Atemalkoholgehalt soll mindestens....


Da hielten sich die Damen zurück, es hat ja schließlich jede ihren Krisenherd zu Hause, man muss nicht immer mitten im größten Elend.....


Wandet! wer kenn diesen Mittäter? Hinweise die zur Aufklärung beitragen... sind nicht mehr nötig. Der Herr, der fast aussieht, als wäre er der Direktor des Deutschen Museums in München (Google Bilder) ist Frithjof, hat Stefan verraten!