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Wie schon in den Jahren zuvor, trafen sich einige im Süden beheimatete JLO-Twinner im Schlichenhöfle bei Althütte im Schwäbischen


So strahlen die Gesichter im Bewusstsein, dass man Weihnachten wieder einmal geschafft und auch den Jahreswechsel ohne größere Plessuren hinter sich gebracht hat. Nun kann das neue Jahr beginnen....


Wie zu erkennen ist, hatten sich der Herr Chefredaktuer mit ehem. Erziehungsberechtigtem, der Archivar, der ehemalige Vorsitzende (nicht im Bild, er fotographiert) mit Btreuung,  sowie Dietrich, ein langjähriges Mitglied eingefunden.



Also, die Nockenwelle für den Auslass sollte bei der Weiterentwicklung in den Walzendrehschieber verlegt werden, während die Königswellen getriebene Taumelscheibe für das Überströmen........ (2 Ing., Fachrichtung Motorenbau, beim Fachsimpeln nach dem soundsovielsten Viertele)




Kaum angekommen, wird schon wieder Benzin geredet und gefachsimpelt,


während andere gespannt dem entgegen sehen, was da vielleicht noch kommt


und wieder andere am Schrauben sind. Nicht weils nötig ist, aber man weiss


ja nie ob die Eigene so robust und belastbar ist, wie die olive sein sollte.


100 Jahre Pinneberg mobil erlaubten auch mal einen Blick über den Tellerrand, z.B. auf diese schöne Ardie mit dem SV JAP, der auch bei späteren JLO-Kunden wie Tornax und Hecker zum Einbau kam.


Das JLO auch eine kombinierte Tank/Sitzheizung gebaut hat, war mir neu. Aber bestimmt funktioniert das bei 35 Grad im Schatten hervorragend!


Hinter dieser 1000er AJS her zu fahren war ein Genuss. Nicht nur wegen der Musik aus dem V2, sondern auch wegen der artgerechten Bewegung durch den Fahrer.


Nein, das ist kein Unfall zwischen Wasser und Straßenfahrzeug, diese Krosserie war der dernier cri seiner Zeit und stellte den Gegenwert eines gut ausgestatteten Hauses in ruhiger Lage dar.


Ja, das wäre der Wunsch des Ersatzteilversandes, damit die Pakete transportieren zu dürfen. Sponsoren melden sich bitte unter....



Das dies der Werkstatt-Begleitwagen der IG in Pinneberg gewesen sein soll, ist ein böswilliges Gerücht!




Dieses Jahr durfte Josephinchen mal wieder mit in die Alpen und schlug sich durchaus tapfer. Hier vor dem Militärdenkmal auf dem Passo Brocon.


Auch den Manghen wurde wieder bezwungen, diesmal ohne von der obligatorischen Kehrmaschine ausgebremst zu werden.


Diese Bild entstand auf dem Weg zum Passo Grappa, kurz bevor sich der hintere Schlauch samt ein paar Speichen verabschiedeten.


So ist das eben in den Alpen, heute herrlichstes Wetter,


und am nächsten Morgen der Blick vom Frühstückstisch.....


......wie immer unter diesem Vordach.


In dieser Landschaft motorradeln zu dürfen


und diese Aussichten genießen,


das entschädigt voll und ganz


für solche Tage.


Aber irgend wo muß das Wasser ja her kommen, um Hans Günter und seine 322er abzukühlen.


Der Blick aus dem Fenster, jeden Morgen nach dem Aufwachen. Man möchte in öfter haben, denn er gibt die Gewissheit, dass der Alltag ein paar hundert Kilometer weit weg ist.


Nach des Tages Müh und Plag.....(die nur aus Motorrad fahren bestand!!)




Auf der Ausfahrt wurde auch das Wasserschloß Nordkirchen besucht, das eine Schule für Finanzbeamte beherbergt...


die seiner Durchlaucht sowohl den Rolls, als auch die edlen Rösser gepfändet haben.


Ja, auch Julchen (rechts im Bild) war wieder mit von der Partie, um Ihrem Lieblingshobby, Seitenwagen fahren, zu frönen. Oder mit Mama + Papa Eis essen.


Nein, es wurden nicht nur Kaffepausen eingelegt, es wurde auch mal Mittags-rast gehalten, was ja durchaus der Kommunikation zuträglich sein soll!


Zieht Euch warm an, es hat 33° im Schatten, also bleibt in der Sonne...


Den Tippelsberg in Bochum, eine ehemalige Müllhalde mit Ausblick über's Revier, durften wir mit Sondergenehmigung befahren

.


Zwei Blicke (oben/unten) übers Revier. Die Fördertürme sind größenteils verschwunden, aber die industrielle Nutzung lässt sich kaum leugnen...



Bergab gings wieder über den Wanderweg, was nicht gerade den Beifall mancher Fussgänger fand!


Des Abends, in Harmonie und Eintracht beisammen wurde trotz so manchem geleerten Glases beschlossen, dass auch 2012 ein Herbsttreffen statt finden soll. Wo, das schien gar nicht so wichtig, nur dass......


Die an diesem Tage geehrten für die weiteste Anreise auf JLO-Twin (mehr als 500 km), sowie für die 20te oder 30te Teilnahme


oder wie unser ULI, auch für die 40te Teilnahme. Wenn man Ihn auf seiner UT sieht, glaubt man nicht, dass der 80te Geburtstag längst gefeiert ist!




Nicht nur Volks- und Raiffeisenbanken machen den Weg frei. Auch JLO-Twinner greifen zur Schaufel, um ans Ziel Ihrer Träume zu kommen (Martin in Aktion um Platz fürs Wohnmobil mit Anhänger zu schaffen)


Ja, bei diesem Anblick versteht man den Arbeitseifer von Martin...


Grandios, dieser Blick über die Seealpen, in der Nähe von Nizza


Ein Bild, das einem fernen Jahrhundert entsprungen scheint.....


Innehalten, die Aussicht genießen und die Seele baumeln lassen


oder sich auch mal eine Kaffepause mit Aussicht gönnen.


Die Zeit schien ideal getroffen, Straßen fast leer, Parkplätze ganz leer, was will man mehr? (Meer, grummelt da einer im Hintergrund)


Egal, wo immer man auch anhält, die Eindrücke sind so interessant wie vielfältig


und dann noch solche Straßen, für die 15,1 PS durchaus reichen


wenn ohnehin der Weg das Ziel ist.


So lassen sich die Tage geniesen...


und die Abende sowieso!!


Beim Blick auf diese Bilder kommt Wehmut auf.  Wieder mit dabei gewesen zu sein, wäre zu schön gewesen, aber der Job verlangt halt manchmal auch nach Anwesenheit.




KNÜLLWALD: Vom Stammtisch Mitte am 28.12. ist zu berichten, dass sich ein halbes Dutzend zusammengefunden hatte, von dem sogar einer 260 Kilometern auf seinen 15 PS angereist war. Da dieser Stammtisch im zukünftigen Herbst-Quartier stattfand, hatten Ralf und Udo gleich den folgenden Tag genutzt, um die Strecken für die Ausfahrt zu erkunden.


Ralf und Udo, radelten so wie es aussieht im Geiste schon durch den Knüllwald , die anderen beiden redeten vemutlich Unsinn, während Ursula und Johannes, rechts, nicht mehr im Bild.......


HENSTEDT: Zum Tathergang beim nördlichsten Winterstammtisch am 29.12. ist bisher noch nichts bekannt, aber was die Bilder so erahnen lassen....


.... sind doch etliche Mitglieder dem Ruf von Stefan gefolgt!


Auch Sven mit seiner hübscheren Hälfte, hat trotz Teilnahme am Treffen in Pinneberg, sich wieder die Gesellschaft der IG-Mitglieder freiwillig (!) angetan.


Frauenpower beim Stammtisch - oder: ...man kann die Kerle doch nirgends alleine mehr hinlassen!


Das der Pokal für die weiteste Anfahrt diesmal schon für 32,5 Kilometer vergeben wurde(??),ist doch wohl nicht wahr. Oder kam er etwa zu Fuß? Motorrad tragen wäre natürlich auch noch preiswürdig!



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